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Kinderosteopathie
Die Untersuchung
Ansatzpunkte der Kinderosteopathie
Kinderosteopathie Kosten
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Die
Kinderosteopathie wird als
Hilfe zur Selbsthilfe angesehen. Der Körper des Kindes wird in ein
Gleichgewicht gebracht und von unnötigen Spannungen befreit. Entspannte
Kinder können sich besser entwickeln. Im Fokus steht die Ausnutzung des
immensen Regenerationsvermögens des Kindes, welches die
Selbstheilungskräfte des Körpers nutzt.
Je weniger der Organismus zu
leisten hat, desto mehr Kapazität hat er für die weitere Entwicklung.
Schon
kleine Blockaden und Asymmetrien des Kindes, die vor der Geburt oder
bei
der Geburt erzeugt wurden, können zu Entwicklungsstörungen führen.
Diese Störungen können den Körper ein
Leben lang beeinträchtigen.
Je früher eine Störung behandelt wird,
desto größer sind die Aussichten auf eine vollständige Ausheilung.
Mit der
Kinderosteopathie werden Blockaden gelöst und den Kindern ein sanfter Start ins Leben ermöglicht.
Vor
Behandlungsbeginn wird das Gewebesystem des Kindes auf Spannungen und Stauungen überprüft.
Weiter werden die Reflexe und die motorische Reife des
Kindes getestet.
Bei der Kinderosteopathie wird das Kind nur ganz sanft
berührt.
• Trink- und Saugstörungen • unruhige Kinder • Erbrechen und Spucken • Blähungen und Koliken • Schiefhals und Asymmetrien • Kopfverformungen (KISS-Syndrom) • Vorzeitiger Verschluss der Schädelnähte • Fußverformungen • Hüftgelenksfehlstellungen • Wirbelsäulenverkrümmungen
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In
Deutschland ist die Osteopathie bislang nicht im Leistungskatalog der
gesetzlichen Krankenkassen enthalten. Der Patient muß also die
Kosten einer Behandlung
selbst tragen.
Die privaten Krankenkassen hingegen tragen die Behandlungskosten bei einem Arzt oder Heilpraktiker meist ganz oder teilweise.
Die Abrechnung erfolgt hierbei nach der Gebührenordnung der Heilpraktiker.
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